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Die Große Weserlandroute

Rubrik:Fahrrad-Touren, Mehrtagestour
Start:Petershagen
Streckenverlauf:Rehburg-Loccum, Petershagen, Uchte, Steyerberg, Stolzenau
Ziel:Petershagen
Länge:210,27 km
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert.
Kartenmaterial:Kartenmaterial oder eine Broschüre sind bei der Mittelweser Touristik GmbH erhältlich.
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Kontakt:Mittelweser-Touristik GmbH
Lange Straße 18
31582 Nienburg
Tel: 05021-917630
Fax: 05021-9176340
info@mittelweser-tourismus.de

Stadt Petershagen
Bahnhofstr. 63
32469 Petershagen
Tel: 05702-8220
Fax: 05702-822298
info@petershagen.de

Flecken Steyerberg
Lange Str. 21
31595 Steyerberg
Tel: 05764-96060
Fax: 05764-960629
rathaus@steyerberg.de

Stadt Rehburg-Loccum
Heidtorstr. 2
31547 Rehburg-Loccum
Tel: 05037-97010
Fax: 05037-970118
touristinfo@rehburg-loccum.de

Samtgemeinde Uchte
Balkenkamp 1
31600 Uchte
Tel: 05763-1830
Fax: 05763-18381
rathaus@sg-uchte.de

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Informationen zur Tour

Auf dieser Tour durch das Weserland können Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten, Natur und Landschaft erleben.

Moorlandschaft

Moorlandschaft

In Ovenstädt geht es über Glissen bis nach Harrienstedt zu der auch überregional bekannten Wassermühle (Tipp Mai bis September am letzten Sonntag eines Monats Tag der Offenen Tür, Backtag am Pfingstmontag). Von Harrienstedt geht es weiter über Westenfeld bis zur Ortschaft Halle mit einem sehr schönen Grill- und Rastplatz.
Nächste Station ist Mösloh mit einer historischen Mühle, deren Flügel weit über das Land sichtbar sind Tipp: Mahltage).
Mühleninteressierten Radwanderern empfiehlt sich von hier aus ein Besuch der Windmühle Hoyersvörde (ca. 3 km).
Weiter geht die Reise kilometerlang durch eine Kultur- und Waldlandschaft, die durch zahlreiche Fachwerkhäuser und viel Ruhe besticht.
Im Ort Bohnhorsterhöfen zweigt die Strecke nach Lavelsloh und Diepenau ab. In Lavelsloh führt die Route in Höhe des wegen seiner Handarbeitsausstellung weithin bekannten Landkaufhauses Gosewehr in südwestlicher Richtung zum Freizeitsee "Maringen Diek".
Weiter geht es dann durch das idyllische Amtsholz nach Diepenau und dann zum größten Findling Norddeutschland, dem Großen Stein von Tonnenheide. Sein Gewicht beträgt etwa 350 Tonnen, er ist 10 m lang, 7 m breit und 3 m hoch. In Tonnenheide befindet sich weiterhin eine schöne Windmühle. Ein kurzer Abstecher nach Rahden mit einem schön hergerichteten Museumshof ist zu empfehlen.
Die nächste Ortschaft ist das aufgrund seines besonders schönen Ortbildes ausgezeichnete Bauerndorf Nordel. In der Ortsmitte befindet sich ein beeindruckender Fachwerkspeicher. Von Nordel geht es weiter bis nach Uchte.
Abschnitt Uchte - Steyerberg - Stolzenau, 38 km Ab Uchte verläuft die Weserlandroute noch einige Kilometer auf der Großen-Moor-Route.
In Höhe der Ortschaft Darlaten zweigt die Route nordöstlich zur Böhrde, einem heide- und waldbewachsenen Höhenzug, ab
Kurz vor der kleinen Ortschaft Ohlensehlen ändert sich das Landschaftsbild. Wiesen, Felder und Feuchtgebiete sind nun bestimmende Landschaftselemente bis zum reizvollen Bauerndorf Deblinghausen mit Freibad und Heimathaus.
Auf der Gedenkgräberstätte Hesterberg haben ca. 2000 Menschen, die vom Nazi-Regime in der nahegelegenen Rüstungsindustrie zu Tode geschunden worden sind, ihre letzte Ruhestätte gefunden. Von dort führt die Strecke durch ein ausgedehntes Waldgebiet bis nach Steyerberg. Auf halber Strecke bietet sich ein kleiner Abstecher zum Aussichtsturm Januarsberg an, von dem bei schönem Wetter die Porta Westfalica mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal gesehen werden kann.
Von Steyerberg geht es weiter durch stark landwirtschaftlich geprägte Landschaft über Anemolter bis nach Stolzenau. Hier besteht die Möglichkeit die Weserlandroute abzukürzen und ab Stolzenau auf dem Radfernweg Meerweg auf direktem Weg nach Loccum zu radeln (ca. 14 Km).
Abschnitt Stolzenau - Landsbergen - Rehburg - Loccum, 66 km östlich von Stolzenau quert die Route die Weser und verläuft ab Landesbergen auf gleicher Strecke wie die Spargel-Tour bis Estorf und berührt dann im Bogen Leeseringen (Museumsbackhaus an der Strecke).
Ab Nienburger Staatsforst verlaufen beide Routen parallel, bis sich ca. 2,5 km vor der Düsselburg die Wege trennen. Ab Düsselburg folgt die Weserlandroute bis Loccum dem Verlauf der Dino-Tour. Abschnitt Loccum - Petershagen, 41 km.
Südlich von Loccum durchquert die Route ein ausgedehntes Waldgebiet bis zur kleinen Ortschaft Kreuzhorst. In Kreuzhorst biegt die Route in westliche Richtung ab. Nahe der kleinen Ortschaft Seelhorst befindet sich der Findlingswald Neuenknick, eine Ansammlung eiszeitlicher Findlinge. Im weiteren Verlauf bestimmen Felder und Wiesen das Landschaftsbild. Nur wenige kleine Dörfer liegen entlang der Route. Besonders das Dorf Frille ist aufgrund seines schönes Dorfbildes und der ländlichen Stimmung einen Stop wert.
Von Frille ist es dann nicht mehr weit zum Ausgangspunkt Petershagen. Unterwegs passieren Sie zuerst den Freizeit- und Badesee und im weiteren Verlauf die Klostermühle in Lahde. Erholung und Freizeit auf dem Lande: Landesbergen In der Nähe von Landesbergen ließen sich bereits vor ein paar Jahrtausenden Menschen nieder - wahrscheinlich die ersten Siedler in der gesamten Region. Auch heute lohnt es sich, nach Landesbergen zu kommen und dafür gibt es viele gute Gründe.
Die Samtgemeinde Landesbergen wurde 1967 gegründet, bildet jedoch seit 2012 zusammen mit der Samtgemeinde Stolzenau die Samtgemeinde Mittelweser. Die ehemaligen vier Mitgliedsgemeinden der alten Samtgemeinde Landesbergen sind Estorf, Husum, Landesbergen und Leese. Die Orte haben ihren dörflichen Charme bewahrt und genau das schätzen Besucher und Feriengäste. Reiten, Wandern und Radwandern in herrlicher Landschaft in der Nähe des Naturparks Steinhuder Meer bilden einen verlockenden Gegenpol zum hektischen Treiben der Großstadt. Einblicke in Kultur und Vergangenheit bieten der Bickbeernhof und das Münchhausen-Schloss in Brokeloh, das historische Scheunenviertel Schünebusch in Estorf und die restaurierte "Hochzeitsmühle" in Landesbergen - übrigens ein geliebtes Ziel für Heiratslustige. Erfrischung und Spaß gibt es im Freibad in Landesbergen und im Ferienpark Heye-See bei Brokeloh. Freunde des Motorsports kommen auf der Kart-Rennbahn in Leese auf ihre Kosten. Die Bremskerl Reibbelagwerke und das PreussenElektra Kraftwerk schufen Arbeitsplätze und stärkten die Wirtschaftskraft der Samtgemeinde. Dabei wurde Umweltschutz konsequent umgesetzt: Das Kraftwerk wird mit sauberem Erdgas betrieben. Wer nur für kurze Zeit verweilen möchte, hat die Wahl zwischen zirka 180 Betten in Hotels, Gasthöfen, Ferienhäusern und Privatwohnungen.
Idyllische Landschaft und reiche Kultur: Petershagen Die ehemalige Bischofsstadt Petershagen erlebt eine neue Renaissance. Ihre 29 Weserdörfer erstrecken sich über eine Länge von 30 km entlang des Flusses, dessen reizvolle Umgebung zum Wandern und Radeln einlädt. Eine Weserquerung mit der „PetraSolara", der einzigen Solarfähre Nordrhein-Westfalens, ist ein Erlebnis wert.
Die Stadt Petershagen liegt an der „Westfälischen Mühlenstraße", die über 40 Wind-, Wasser- und Rossmühlen zu einem einzigartigen „Mühlenmuseum" verbindet. Das dominierende Gebäude der Altstadt ist das Schloss Petershagen. 1306 als Festung erbaut, diente es dem Bistum Minden als nördliches Bollwerk gegen die Grafen von Hoya. Heute wird es als Romantik-Hotel geführt.
Der Rad- und Wander-Tourist logiert gerne auch gestreift in Knast-Klamotten: Das alte Amtsgericht ist in seiner Funktion als preußische Justiz-Einrichtung noch mit Arrestzellen ausgestattet, in denen der Gast - freiwillig! - hinter Gittern nächtigen kann. In seiner übrigen Nutzung hat sich das Gebäude aber von seiner Historie verabschiedet und dient heute als kulturelle Begegnungsstätte.
Im Findlingswald Neuenknick trifft man auf über 2000 zusammengetragene Findlinge, die in eigentümlicher Anmutung imponieren. Geschmolzene Silikate kann man im historischen Industriemuseum der Glashütte Gernheim bewundern. Ein weiteres kulturgeschichtliches Highlight ist das einmalige Ensemble von 26 Fachwerkbauten im Scheunenviertel Schlüsselburg. Für den Liebhaber agrargeschichtlicher Bau- und Lebensweise ein Muss!

Eine gute Adresse: Rehburg-Loccum Gelegen am Steinhuder Meer mit einzigartigem Naturpark - was will man mehr? Etwa 150 km ausgeschilderte Wanderwege und ein ausgefeiltes Radwegenetz bieten in bunter Natur abwechslungsreiche Momente. Zur aktiven Freizeitgestaltung gibt es zahlreiche Angebote wie ein 18-Loch Golfplatz und ein Freibad mit Riesenrutsche. Viele Attraktionen erwarten Sie - drei seien besonders erwähnt:
Bad Rehburg, einst „Hannoversches Madeira" genannt, diente im 18. und 19. Jh. als beliebter Kurort einer illustren Gesellschaft. 1950 endete dann der Staatsbadbetrieb und dient heute als Kulturzentrum.
Eine weitere Attraktion ist noch etwas älter: Die Loccumer Klosteranlage aus 1163 ist eine der besterhaltenen ihrer Art nördlich der Main-Linie. Das Kloster ist heute Predigerseminar der hannoverschen Landeskirche und mit dem angrenzenden Klosterwald ein touristischer Anziehungspunkt.
Atemberaubend ist auch die Reise zurück in die Urzeit: In Münchehagen befindet sich ein Areal mit etwa 250 versteinerten Trittsiegeln von Dinosauriern und eine Ansammlung von etwa 125 naturgetreuen Dino-Nachbildungen. Tauchen Sie ein in die vergangene Welt von Archeopterix und Tyrannosaurus Rex, erleben Sie Infotainment erster Güte in Europas größtem Dino-Park. Nicht nur für Kinder ist der Besuch ein unvergessliches Erlebnis!

Zwischen Waldeslust und Wassersport: Der Name Steyerberg leitet sich ab von „steile Barg", was gleichzusetzen ist mit steiler Burg. Dort, wo in Steyerberg an markanter Stelle der Endmoränenhöhenzug an die Große Aue stößt, wurde im Mittelalter diese Burg errichtet. Aus den Resten der im Mittelalter zerstörten Burg wurde der Amtshof im Jahre 1550 auf einer Insel errichtet. Ebenfalls auf dieser Insel befindet sich die Meyersiek'sche Mühle, die die zweitälteste Mühle in ganz Niedersachsen ist und die vom Heimatverein liebevoll restauriert wurde und heute zu besonderen Öffnungszeiten als Museum und Café dient. Desweiteren befindet sich auf der Jacobiinsel eine der ältesten Steinbrücken Deutschlands.
Sehenswert sind darüber hinaus auch der Lebensgarten als ökologische und innovative Modellsiedlung, der Menschen aus ganz Deutschland und darüber hinaus anzieht. Der Lebensgarten war ein anerkanntes Projekt im Rahmen der EXPO 2000. Hier entstand z. B. auch die erste Solartankstelle Niedersachsens.
Ferner befinden sich nahe dem Ort Steyerberg eine altsächsische Siedlung sowie ein Gräberfeld, einer der größten norddeutschen archäologischen Fundorte zur Erforschung der Sachsengeschichte, wo Informationen vor Ort und Gästeführungen angeboten werden.

Nicht nur für Süßwassermatrosen ein Anlaufpunkt: Zusammengeschlossen aus der Samtgemeinde Landesbergen und der Gemeinde Stolzenau ist die Samtgemeinde Mittelweser eine aufstrebende, moderne Samtgemeinde mit gleichzeitig faszinierendem dörflichem Flair und Besinnung auf ihre Traditionen.
Hier wird großer Wert auf umweltbewusste Energieproduktion gelegt: Allein mit Biomasse, Solarenergie, mit Wasser- und Windkraft werden weit mehr als 100% des tatsächlichen Bedarfs regenerativ produziert. Das ist einzigartig für die Region.
Direkt an der Weser gelegen, gehört Stolzenau mit eigenem Schiffs- und Bootsanleger schon immer zu den gern besuchten Orten im Weserland. Hier liegen Ausgangspunkt und Ziel zu Wasser und zu Lande für bewegte Freizeitaktivitäten. Ruderer und Kanuten fühlen sich hier ebenso wohl wie Radtouristen, die das flache Geländeprofil schätzen. Die Gemeinde hat eine eigene Radwanderroute erarbeitet, die gut ausgeschildert an überregionale Touren angebunden ist. Unmittelbar am Schiffsanleger ist ein Wohnmobilstellplatz eingerichtet. Neben dem namensgebenden Flecken gehören zur Gemeinde Stolzenau die landwirtschaftlich geprägten Ortsteile Anemolter, Diethe, Frestorf, Hibben, Holzhausen, Müsleringen, Nendorf und Schinna. Wahrzeichen Stolzenaus ist der gedrehte Turmhelm der St. Jacobi Kirche aus dem Jahr 1679. Die jüngere Ortsgeschichte wurde bis 1995 wesentlich von niederländischen Nato-Soldaten und ihren Familien belebt. Ihre Tradition führt ein lokaler Karnevalsverein in der 5. Jahreszeit mit einem weit über die Grenzen hinaus beliebten Umzug am Sonntag vor Rosenmontag fort.
Die regionale Bedeutung hat Stolzenau heute aufgrund seiner Infrastruktur mit Amtsgerichtssitz, modern ausgestattetem Krankenhaus, einem dienstäglich stattfindenden Wochen(Klön-)markt und Schulen für alle Zweige einschließlich Gymnasium.
Landesbergen ist der Prototyp einer aufstrebenden, modernen Samtgemeinde mit gleichzeitig faszinierendem dörflichen Flair und Besinnung auf Traditionen. Zur Samtgemeinde gehören die Gemeinden Estorf, Husum, Leese und natürlich Landesbergen. Hier wird großer Wert auf umweltbewusste Energieproduktion gelegt: Allein mit Biomasse, Solarenergie, mit Wasser- und Windkraft werden 250 Prozent des tatsächlichen Bedarfs innerhalb der Samtgemeinde regenerativ produziert. Das ist einzigartig für die Region.
Brokeloh ist mit seinen 400 Einwohnern ein Ortsteil von Landesbergen. Als Sieger beim Bundeswettbewerb 'Unser Dorf soll schöner werden' (2004) darf man sich zu Recht als „Golddorf" oder auch „schönstes Dorf Deutschlands" bezeichnen. Hier ist der weit bekannte „Bickbeernhof" für seine ökologischen Beerenfrüchte beliebt. Eine außergewöhnliche Attraktion ist das Rittergut, vormals ein Münchhausen-Schloss. Hier lockt das „ConQuest of Mythodea", das größte Fantasy-Rollenspiel seiner Art weltweit, jährlich ca. 10.000 Menschen in das Dorf. In Estorf steht ein bemerkenswertes Ensemble alter landwirtschaftlicher Nutzgebäude im Fachwerkstil als so genanntes Scheunenviertel „Schünebusch" unter Denkmalschutz. Hier finden Scheunenfeste und der große herbstliche Landfrauenmarkt statt. Die flache Landschaft mit ihren zauberhaften Alleen erfüllt gerade den Zweiradtouristen, die hier auch kostengünstig übernachten können, alle Wünsche. Auch die Personenfahrgastschifffahrt ab Landesbergen bietet eine beliebte Abwechslung. Der historische Mühlenplatz mit seiner Hochzeitsmühle wird oft und gerne besucht. Sehr attraktiv ist auch das Landesberger Naturfreibad mit großen Wasser- und Ruheflächen.

Natur und Kultur am Großen Moor: Uchte Diepenau und Raddestorf, Warmsen und Uchte; Orte mit wechselvoller Geschichte und reicher Tradition. Jahrhundertelang waren sie Streitobjekte zwischen den jeweiligen Landesherren, zwischen regionalem Adel und mächtigen Fürsten. Erst 1816 kamen die vier Gemeinden unter die gemeinsame Regierung des Königreichs Hannover. Seit 1974 bilden sie mit 20 zugehörigen Ortschaften und rund 15.000 Einwohnern im südlichen Landkreis Nienburg die Samtgemeinde Uchte. Ein Einheimischer, danach befragt, wo denn die Samtgemeinde Uchte läge, hat einmal gesagt: „Am charmanten Ende der Welt". Idyllisch trotz prominent gewordener Moorlandschaft: Im heutigen EU-Vogelschutzgebiet wurde 2002 eine etwa 2650 Jahre alte und nahezu vollständig erhaltene Leiche einer jungen Frau im Uchter Moor gefunden und geborgen. Sensationell!

Die sehr landwirtschaftlich geprägte Gegend ist in den letzten Jahren um viele Attraktionen bereichert worden, u.a. durch die Landschaftsseen in Uchte und Lavelsloh. In der Samtgemeinde Uchte mit den Gemeinden Diepenau, Raddestorf, Warmsen und Uchte sowie zahlreichen kleinen Dörfern kann der Besucher entspannt seine Zeit mit vielen interessanten Erkundungen in der Region verbringen - ob auf dem 180 km langen Radwegenetz, mit der Museumseisenbahn, einer Kutsche oder zu Fuß.

Touristische Entdecker erwartet eine etablierte Gastlichkeit mit angenehmen Übernachtungsmöglichkeiten und leckeren Köstlichkeiten der heimischen Gastronomie.

Schloss Petershagen

Schloss Petershagen

Straußenfarm Steyerberg

Straußenfarm Steyerberg

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Urheber: AG Weserland, touristische Arbeitsgemeinschaft

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