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Jüdisches Mahnmal am Synagogenweg

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28832 Achim

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Jüdisches Mahnmal

Jüdisches Mahnmal

Im Jahre 1874 stiftete Elias Alexander der jüdischen Gemeinde Achims eine Synagoge. In der Nacht zum 9. November 1938 wurde die Inneneinrichtung der Synagoge völlig zerstört. Zum Gedenken an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger erinnert seit 1990 ein Mahnmal mit Bronzetafel und mittig zerbrochenem Davidstern-Schmuckstein. Mauerstücke deuten den Grundriss des zerstörten Gotteshauses an.


Gedenktafel:
"Zum Gedenken an unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger und an die Synagoge die hier gestanden hat. Am 9. November 1938 wurde sie mutwillig verwüstet. Vergessen führt in die Verbannung. Erinnern ist jedoch das Geheimnis der Befreiung."

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